WILLKOMMEN

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin

Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf
beantwortet Rechtsfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt seit vielen Jahren sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschaftsrechts.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Ausschluss aus Genossenschaft?

Die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft kann auf vielfältige Weise beendet werden. Während das Mitglied z.B. sowohl ordentlich wie auch außerordentlich kündigen kann, steht der Genossenschaft dieses Recht nicht zu. Sie kann jedoch bei Vorliegen besonderer Umstände das Ausschlussverfahren gegen sämtliche Mitglieder, d.h. auch gegen Mitglieder der Organe der Genossenschaft, also des Vorstandes und des Aufsichtsrates, betreiben. Das Genossenschaftsgesetz selbst schweigt bzgl. der Gründe eines Ausschlusses und bestimmt, dass diese explizit in der Satzung der Genossenschaft festgelegt werden müssen. Die Gründe dürfen aber weder willkürlich noch sachlich ungerechtfertigt sein, denn anderenfalls ist der Ausschluss unwirksam und der Genossenschaft drohen Schadensersatzforderungen. Der Ausschluss ist nur zum Ende des jeweiligen Geschäftsjahres zulässig und bedarf der vorherigen Abmahnung. Welche Rechtsmittel hier bestehen, muss individuell geprüft werden.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Gesellschaftsrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Gründe der Ausschließung?

Da es über dreißig Arten von Genossenschaften gibt, sind natürlich auch die wirksamen Gründe der Ausschließung von Fall zu Fall unterschiedlich. Im Grundsatz können aber folgende Gründe zur Ausschließung führen: Ignoranz einer Abmahnung unter Androhung des Ausschlusses, wenn weiter satzungsmäßige oder andere Verpflichtungen gegenüber der Genossenschaft nicht erfüllt werden, Erstellung von bewusst fehlerhaften Jahresabschlüssen, Abgabe unrichtiger oder unvollständiger Erklärungen, Schädigung der Genossenschaft durch Nichterfüllung eingegangener Aufgaben, Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, längerfristiges Verschweigen des Aufenthaltsortes oder Nichtvereinbarkeit des Verhaltens des Mitgliedes mit den Zielen der Genossenschaft. Das Nähere regelt hier die Satzung der jeweiligen Genossenschaft. Die Unqualifiziertheit eines Organmitglieds bildet keinen Ausschließungsgrund, kann jedoch einen Abberufungsgrund darstellen.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Konsequenzen des Ausschlusses?

Ist der Beschluss der Ausschließung formell und materiell nicht zu beanstanden, so folgt die Auseinandersetzung mit dem ausgeschiedenen Mitglied. Nunmehr ist also zu klären, welche Ansprüche dem ehemaligen Mitglied und auch der Genossenschaft zustehen und wie diese zu erfüllen sind. Die Auseinandersetzung erfolgt nach der gesetzlichen Regelung des § 73 GenG (Genossenschaftsgesetz) unter Zugrundelegung der Bilanz, insb. des Jahresabschlusses. Das Geschäftsguthaben, also die tatsächliche Beteiligung des jetzt ehemaligen Mitglieds an der Genossenschaft, ist grds. sechs Monate nach Beendigung der Mitgliedschaft auszuzahlen. Ergibt die Berechnung, dass kein Auszahlungsanspruch besteht, sondern ein Verlustanteil vom Ausgeschiedenen zu tragen ist, so ist dieser regelmäßig auf die Haftsumme beschränkt. Diese entspricht grds. der Höhe der Geschäftsanteile. Für z.B. besondere Verdienste kann die Satzung aber auch einen Anteil am Vermögen zusprechen.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Gesellschaftsrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.