WILLKOMMEN

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin

Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf beantwortet Rechtsfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt seit vielen Jahren sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschaftsrechts.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Formwechsel bei Personengesellschaften?

Der Formwechsel ist einer von vier gesetzlichen Möglichkeiten der Umwandlung im Gesellschaftsrecht. Er zeichnet sich dadurch aus, dass sich nur die Rechtsform ändert, aber die Identität und der Vermögensbestand des Rechtsträgers unverändert bleiben. Er ist als besondere Art der Umwandlung eigenständig und grundsätzlich ohne Verweis auf andere Arten der Umwandlung geregelt worden. Der Formwechsel ist jedoch nur bestimmten Rechtsträgern vorbehalten. Personenhandelsgesellschaften, also OHG’s oder KG’s können ohne Schwierigkeit in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt werden, jedoch nicht gemäß § 214 UmwG in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, obwohl dies § 191 II UmwG suggeriert. Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, d.h. eine Personengesellschaft, ist vom Formwechsel nach dem Umwandlungsgesetz gemäß § 191 UmwG ausgeschlossen. Trotzdem ist die Umgestaltung einer GbR in eine Kapitalgesellschaft durch Einbringung möglich. Dies ergibt sich aus §§ 25, 20 UmwStG. Dabei ist jedoch Sondervermögen zu beachten.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Gesellschaftsrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Was geschieht mit Sondervermögen?

Bei Sondervermögen handelt es sich um Wirtschaftsgüter, die nicht der Personengesellschaft, also der GbR, sondern einem Mitunternehmer (als zivilrechtlicher oder wirtschaftlicher Eigentümer) der GbR zuzurechnen sind. Diese dienen jedoch dem Betrieb der Personengesellschaft oder der Beteiligung an der Personengesellschaft und werden somit in die steuerliche Gewinnermittlung der Personengesellschaft einbezogen. Sie gehören in diesem Fall zum notwendigen Betriebsvermögen. Wird nun Betriebsvermögen in eine Kapitalgesellschaft eingebracht und erhält der Einbringende dafür neue Anteile an der Gesellschaft, so kann dies steuerbegünstigt sein. Was für Betriebsvermögen gilt, gilt jedoch auch für Sonderbetriebsvermögen. Es muss eingebracht werden. Einbringung heißt aber hier die Übertragung von Vermögen und Anteilserlangung, nicht die bloße Überlassung im Sinne von § 15 EStG, z.B. aufgrund von einem Mietvertrag.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Gibt es einen Formwechselvertrag?

Jeder Vertrag setzt zumindest zwei Vertragspartner voraus. Dies gilt natürlich auch für einen Formwechselvertrag. Da der Rechtsträger beim Formwechsel jedoch identisch bleibt, gibt es hier keinen zweiten Vertragspartner, d.h. ein Formwechselvertrag ist nicht möglich. Grundsätzlich möglich wäre jedoch ein Formwechselplan, ähnlich einem Spaltungs- oder Ausgliederungsplan im Umwandlungsrecht. Diese Möglichkeit hat der Gesetzgeber jedoch nicht verfolgt, weil diesen Plänen nach der Neugründung des übernehmenden Trägers die Funktion eines Vertrages zukommt. Beim Formwechsel gibt es daher die Besonderheit, dass weder ein Vertrag noch ein Plan existiert, sondern der Umwandlungsbeschluss gemäß § 193 UmwG an deren Stelle tritt. Welche Punkte in ihm zu regeln sind, schreibt das Gesetz zwingend vor.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Gesellschaftsrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.