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Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht

Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf
beantwortet Rechtsfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Anwalt für Steuerstrafrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt seit vielen Jahren sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Steuerstrafrechts.

Anwalt für Steuerstrafrecht in Berlin - Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung?

Die Selbstanzeige ist eine Art tätige Reue im Steuerrecht. Durch sie kann man grundsätzlich Straffreiheit erlangen. Bevor man jedoch eine Selbstanzeige aufgibt, sollte man sich über einige Punkte im Klaren sein. Zunächst muss man das herbeischaffen, was jahrelang nicht weitgenug weg sein konnte, nämlich Depotauszüge oder Wertpapierabrechnungen, damit man auch vollständig seine Erträge nacherklären kann, denn nur dann kann die Selbstanzeige überhaupt wirksam werden. Eine Teilselbstanzeige würde nicht zum Erfolg führen. Niemals sollte man dem Finanzamt die Mitteilung machen, dass eine Selbstanzeige in Arbeit ist, denn dann wäre die Tat entdeckt und ein Sperrgrund würde der Straffreiheit im Wege stehen. Eilt die Zeit, dann können Sie die Erträge schätzen, aber tun Sie dies stets über der später tatsächlich festgesetzten Nachzahlung, denn ansonsten ist die Selbstanzeige ebenfalls unwirksam. Beachten Sie, dass der Hinterziehungszins 6 % pro Jahr beträgt und dass Straffreiheit nur eintritt, wenn Sie die hinterzogenen Steuern plus Zins auch innerhalb einer Frist aufbringen können, denn ansonsten war die Selbstanzeige auch umsonst.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Steuerstrafrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Steuerstrafrecht in Berlin - Wann ist die Selbstanzeige gesperrt?

Die Selbstanzeige kann neben den bereits oben genannten Gründen auch aus z.B. folgenden Gründen gesperrt sein. Zum einen kann dem Täter oder seinem Vertreter vor der Berichtigung, Ergänzung oder Nachholung von Angaben eine Prüfungsanordnung bekannt gegeben worden sein oder die Einleitung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens. Zum anderen kann aber auch ein Amtsträger der Finanzbehörde zur steuerlichen Prüfung, zur Ermittlung einer Steuerstraftat oder einer Steuerordnungswidrigkeit erschienen sein. Die Selbstanzeige ist aber auch grundsätzlich gesperrt, wenn der Hinterziehungsbetrag 25.000 Euro je Tat übersteigt. In diesem Fall kann nur über eine Ausnahmeregelung der Abgabenordnung noch Straffreiheit erlangt werden. Diese ist dann möglich, wenn der Steuersünder die aus der Tat zu seinen Gunsten hinterzogenen Steuern entrichtet und einen einmaligen Geldbetrag (Zuschlag) von 5 % der hinterzogenen Steuer zugunsten der Staatskasse zahlt.

Anwalt für Steuerstrafrecht in Berlin - Was ist, wenn die Selbstanzeige versagt?

Die Abgabe einer Selbstanzeige führt regelmäßig zur Einleitung eines Steuerstrafverfahrens. In diesem wird geprüft, ob eine Straffreiheit für den Steuerpflichtigen noch in Betracht kommt. Ist dies nicht der Fall, so erfolgt eine Bestrafung. Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 02.12.2008 liegt ab einem Hinterziehungsbetrag von 50.000 Euro ein besonders schwerer Fall der Steuerhinterziehung vor, welcher regelmäßig nicht mehr mit einer Geldstrafe geahndet werden kann. Es liegt somit im Ermessen des Richters, ob sogar eine Haftstrafe verhängt wird. Beträgt der Hinterziehungsbetrag mehr als 1 Mio. Euro ist eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung grundsätzlich die Folge, wenn nicht besonders gewichtige Milderungsgründe vorliegen.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Steuerstrafrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.