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Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Anwalt für Gesellschaftsrecht

Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf beantwortet Rechtfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt seit vielen Jahren sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschaftsrechts.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Rechtsschutz beim Squeeze-out?

Die Gesellschafter einer Aktiengesellschaft werden Aktionäre genannt. Hierbei kann es einen einzigen Hauptaktionär geben. Als Hauptaktionär wird gemäß § 327a AktG (Aktiengesetz) derjenige Aktionär bezeichnet, dem Aktien der Gesellschaft in Höhe von 95 % des Grundkapitals gehören. Die übrigen Aktionäre nennt man freie Aktionäre oder auch Minderheitsaktionäre. Der Hauptaktionär hat grundsätzlich die Möglichkeit die übrigen Aktionäre gegen Zahlung einer angemessenen Barabfindung durch Hauptversammlungsbeschluss aus der Aktiengesellschaft auszuschließen. Ein Hauptaktionär kann z.B. entstehen, wenn eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss durchgeführt wird. Das Aktiengesetz lässt diesen Ausschluss grundsätzlich zu, obwohl das Bezugsrecht eigentlich den doppelten Verwässerungseffekt einer Kapitalerhöhung neutralisieren soll. Der Vorstand hat diesen Ausschluss jedoch zu begründen im Gegensatz zum Hauptaktionär beim Squeeze-out.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Gesellschaftsrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Verfahren beim aktienrechtlichen Squeeze-out?

Gab es zunächst keinen Hauptaktionär und ist dieser erst durch eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss der Altaktionäre entstanden, so kann dieser nunmehr den Vorstand auffordern, ein Ausschlussverfahren gegen die übrigen freien Aktionäre einzuleiten. Die Voraussetzungen ergeben sich aus den §§ 327a – f AktG. Der Hauptaktionär hat nunmehr zahlreiche Pflichten zu erfüllen. Er muss z.B. bei dem für die Aktiengesellschaft zuständigen Gericht die Bestellung eines Prüfers für die Prüfung der Angemessenheit der Abfindung beantragen, wenn kein Verzicht vorliegt. Er hat die Kosten dieser Prüfung zu tragen und einen schriftlichen Bericht über die Voraussetzungen der Übertragung der Anteile auf ihn und die Angemessenheit der Abfindung zu fertigen, wenn wiederum kein Verzicht der Minderheitsaktionäre vorliegt, von dem regelmäßig aber nicht auszugehen ist. Gemäß § 327c AktG sind von der Einberufung der sich z.B. an eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss anschließenden weiteren Hauptversammlung in den Geschäftsräumen der Aktiengesellschaft zahlreiche Dokumente zur Einsicht auszulegen und auf Verlangen dem jeweiligen Aktionär auch kostenlos eine Abschrift zu erteilen. Daran schließt sich die Hauptversammlung mit Beschluss an.

Anwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin - Was kann der Ausgeschlossene tun?

Minderheitsaktionäre sind auch beim grundsätzlich möglichen Squeeze-out in einer Aktiengesellschaft nicht schutzlos. Sie können zwar regelmäßig die Ausschließung nicht verhindern, aber die Überprüfung der Rechtmäßigkeit des Hauptversammlungsbeschlusses erwirken sowie eine Überprüfung der Angemessenheit der Höhe ihrer Abfindung. Wenn es um den Hauptversammlungsbeschluss geht, besteht die Möglichkeit gegen diesen eine Anfechtungsklage gemäß § 246 AktG zu erheben. Diese hat innerhalb eines Monats nach Beschlussfassung zu erfolgen. Im anderen Fall kann ein Spruchverfahren vor Gericht durchgeführt werden.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Gesellschaftsrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.