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Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Anwaltskanzlei für Steuerrecht in Berlin

Rechtsanwalt für Steuerrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf beantwortet Rechtsfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Rechtsanwalt für Steuerrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Steuerrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt seit vielen Jahren sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Steuerrechts.

Anwalt für Steuerrecht in Berlin -
Wofür Doppelbesteuerungsabkommen?

Doppelbesteuerungsabkommen oder besser: Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, kurz DBA, gibt es bereits seit mehreren Jahrzehnten. Deutschland hat derzeit mit über 90 Ländern ein DBA abgeschlossen. Ein Doppelbesteuerungsabkommen ist also ein völkerrechtlicher Vertrag, der vermeiden soll, dass natürliche oder juristische Personen, die in den jeweils beteiligten Staaten Einkünfte erzielen, auch in beiden Staaten, also doppelt besteuert werden. Das Problem der Doppelbesteuerung kommt daher, dass die meisten ausländischen Staaten bei Kapitalerträgen in ihrem Land eine Quellensteuer erheben und der Steuerpflichtige in Deutschland zur Angabe seiner ausländischen Einkünfte in der Anlage KAP verpflichtet ist und hier also Abgeltungssteuer auf dieselben Einkünfte anfallen. Dies würde ohne DBA zur doppelten Besteuerung desselben Gegenstandes führen. Dies soll aber gerade verhindert werden, damit sich der Waren-, Dienstleistungs-, Kapital-, Technologie- und Personenverkehr zwischen den Staaten weiter entwickeln kann. Anderenfalls käme es nämlich zu keinen Investitionen mehr. Eine Möglichkeit der Vermeidung der Doppelbesteuerung ist die Anrechnung.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Steuerrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Steuerrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Steuerrecht in Berlin - Was heißt Anrechnung?

Neben der Freistellung gibt es auch die Anrechnung zur Vermeidung der Doppelbesteuerung. In jedem der heute existierenden DBA ist festgelegt, wie hoch die maximale Quellensteuer bei Zinsen und Dividenden auf die deutsche Abgeltungssteuer anrechenbar ist. Es gibt Länder, wo der Anrechnungsbetrag kleiner ist als die einbehaltene Quellensteuer. Dann hat der Investor einen Rückforderungsanspruch gegen diesen Staat auf die Differenz, und in Deutschland zahlt er nur die Differenz zwischen Anrechnungsbetrag und 25 % Abgeltungssteuer. Dann gibt es Staaten, deren Quellensteuer exakt dem Wert des Anrechnungsbetrages entsprechen. In diesem Fall muss er vom ausländischen Staat nichts zurückfordern und zahlt in Deutschland nur die Differenz zwischen Anrechnungsbetrag und 25 % Abgeltungssteuer (Ausnahme: Griechenland). Es gibt auch Staaten, die überhaupt keine Quellensteuer erheben, dann zahlt der Investor nur einmal die 25 % Abgeltungssteuer in Deutschland. Ist die Quellensteuer geringer als der Anrechnungsbetrag, so gilt nur der geringere Betrag bei der Anrechnung. Die restliche Differenz wird mit Abgeltungssteuer veranschlagt.

Anwalt für Steuerrecht in Berlin - Was gilt in Spanien?

Bei Zinsen wird keine Quellensteuer erhoben, wenn der Empfänger seinen Wohnsitz in einem EU-Land (außer Zypern) hat. Bei Dividenden erfolgt eine Befreiung von der Quellensteuer, wenn die Dividende kleiner 1500 Euro ist. Die Quellensteuer von 21 % wird zwar zunächst erhoben, aber dann auf Antrag komplett zurückerstattet. Hier erfolgt keine Anrechnung. Über 1500 Euro erfolgt eine Anrechnung von 15 %, sodass auch hier eine Rückforderung zwingend notwendig ist, um dem spanischen Staat kein Geld zu schenken.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Steuerrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Steuerrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.